Praxis Hippenstiel

Bahnstraße 23

42327 Wuppertal

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Psychotherapie

 

 

Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.

Therapiedauer:

Kurzzeittherapie und Langzeittherapie sind möglich- je nach Schweregrad der psychischen Probleme. Die Kosten einer Psychotherapie werden i.d.R. von den gesetzlichen & privaten Krankenkassen übernommen.

 

Sitzungen:

Psychotherapiesitzungen finden in meiner Praxis vor Ort oder online per gesichertem Videogespräch statt.

 

Die Räumlichkeiten: 

Die Gestaltung meiner Praxis ist bewusst warm und persönlich – mit dem Ziel, eine Umgebung zu bieten, die Geborgenheit vermittelt und gleichzeitig Raum für Entwicklung lässt.

 

Abrechnung:

Privat versicherte Patienten

Gesetzlich versicherte Patienten

 

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist eine anerkannte, wissenschaftlich fundierte Heilmethode. Sie findet in einem persönlichen und geschützten Rahmen statt und hat das Ziel, die psychische Gesundheit,  psychische Flexibilität und Lebensqualität wiederherzustellen & zu stabilisieren.

Mit „psychologischen Mitteln“ ist vor allem das vertrauensvolle Gespräch gemeint: In einem gemeinsamen Prozess versuchen wir, Ihre Situation besser zu verstehen und passende Lösungswege zu entwickeln.

Ein wichtiger Bestandteil dabei ist Ihre Bereitschaft, aktiv an Veränderungen mitzuwirken. Psychotherapie ist keine passive Behandlung, bei der „etwas mit Ihnen gemacht wird“, sondern lebt von Ihrer Mitarbeit und Ihrem eigenen Erleben.

Psychotherapie unterscheidet sich von einer ärztlichen Behandlung: Es werden keine Medikamente verordnet, keine körperlichen Eingriffe durchgeführt und auch keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt.

 

Vorgehen:

 

Falls ein für Sie passender Therapieplatz absehbar frei wird,  lade ich Sie zu einem Erstgespräch ein. Beim ersten Termin wird im vertrauensvollen Gespräch die Problematik erst einmal erfasst. Therapeutin und Patient/in lernen sich kennen und möglichst alle Ihre Fragen rund um die Therapie können persönlich beantwortet werden.

 

Wenn Sie sich wohl fühlen & auch die Therapeutin das Gefühl hat, dass eine gute Arbeitsatmosphäre hergestellt werden kann, setze ich Sie auf unsere kurze Warteliste. Die genauen Wartezeiten hängen davon ab, wann Ihr Therapieplatz frei wird und wird mit Ihnen im Erstgespräch besprochen. Entweder können wir dann sofort oder etwas später mit der probatorische Phase (Kennenlern- und Klärungsphase) beginnen. Diese Phase erstreckt sich über mehrere zeitlich weiter auseinanderliegenden Terminen.

 

In dieser Phase geht es darum, Ihre Problematik noch genauer zu erfassen, eine Diagnose und einen Therapieplan aufzustellen und Sie umfassend über die Psychotherapie zu informieren. Dazu wird auch eine ausführliche Diagnostik durchgeführt und Ihre Therapieziele für die Psychotherapie besprochen. Psychotherapie setzt immer ein psychische Erkrankung voraus und wird auch nur dann von den Krankenversicherungen getragen.

 

Die eigentliche Therapiephase beginnt nach der probatorische Phase, wenn Patient und Psychotherapeut weiterhin von der Richtigkeit der Therapiemethode und der guten Arbeitsbeziehung überzeugt sind. 

 

Verschiedene Erkrankungsbilder:

 

Ängste / Angst:

  • soziale Ängste (Ängste, in Gesellschaft von anderen Menschen, Angst etwas falsch zu machen, von anderen Menschen abgewertet zu werden, sich peinlich zu verhalten, rot zu werden, usw. Typische Gedanken: "Was denken die bloß von mir?" )
  • Selbstunsicherheit / Selbstwertproblematik
  • Agoraphobie ( Vermeiden von Situationen aus Angst / in denen Flucht nur schwer möglich ist oder Hilfe nicht schnell erreichbar z.B. Menschenmassen, Alleine Reisen, Supermärkte)
  • Angst, alleine zu sein
  • Panik
  • Angstanfälle
  • Phobien ( Angst vor Orten/ ganz speziellen sozialen Situationen (bspw. Essen in der Öffentlichkeit)Objekten/ Tieren - Spinnen, Hunde  usw.)
  • Generalisierte Angststörung ( betrifft meist sehr sorgfältige/ gewissenhafte Menschen- viele & auch quälende Sorgen und Befürchtungen im Bezug auf alltägliche Dinge. Typische Sorgenbereiche: Familie, Angehörige, Gesundheit, Beruf und Zukunft.)

Burnout

  • absolute Erschöpfung: körperlich, emotional wie auch geistig
  • sich "ausgebrannt" fühlen
  • das Gefühl "Ich kann nicht mehr"
  • bei der kleinsten Kleinigkeit in Tränen ausbrechen
  • Leistungsfähigkeit nimmt ab
  • oft ausgelöst nach Phasen von hoher (Arbeits-) Belastung & Stress


Depression

in unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden z.B. nach Lebenskrisen oder Burnout.

  • depressive Stimmung
  • keine oder wenig Freude empfinden können
  • keine Lust/ Kraft/ Energie mehr zu Aktivitäten, die früher angenehm waren
  • schnelle Ermüdbarkeit/ Müdigkeit auch bei alltäglichen Aktivitäten
  • wenig Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl
  • Selbstvorwürfe und Schuldgefühle (gerade wenn diese nicht berechtigt sind)
  • Gedanken an den Tod
  • Konzentration ist Vermindert / Schwierigkeiten beim Erinnern (ungewöhnliche Vergesslichkeit) &/oder Denken
  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust oder großer Appetit in einem ungewöhnlichen Ausmaß

 

Zwangsstörungen

  • ständiges kontrollieren von Gegenständen/ elektr. Geräten/ Türen/ Wasserhähnen/ Auto usw.
  • Zwang sich sehr häufig zu waschen/ Angst vor Keimen & Bakterien

 


Psychosomatischen Erkrankungen


Sie können sich aber auch gerne bei anderen Fragen an mich wenden.